Fuckin’ the boss Helma

 

„Sorry, but your flight is definitively closed.”

Obwohl Alfredo ja selbst durch den verpassten Flug zu leiden haben wird, muss er innerlich doch grinsen. Seine Chefin abblitzen zu sehen, ist ein seltenes Erlebnis, vor allem, weil sie geschlagene fünf Minuten versucht hat, den Mann am Schalter zu überzeugen, sie doch noch in das Flugzeug zu lassen. Vergeblich. Ihre Mundwinkel zeigen deutlich nach unten, was ihren knallrot geschminkten Lippen das Aussehen eines Haifischmauls verleiht, zornentbrannt eilt sie davon, und Alfredo bleibt nichts anderes übrig, als ihr hinterherzulaufen. Zielstrebig steuert Helma auf die VIP-Lounge zu.

„Sorgen Sie dafür, dass wir die nächsten Stunden nicht gestört werden“, schleudert sie dem verdutzten Kellner entgegen und nimmt eines der kleineren Wartezimmer in Beschlag. Alfredo drückt dem Mann einen zwanzig Dollar-Schein in die Hand und schließt die Tür.

„Sechs Stunden vergeudete Zeit“, ereifert sich Helma. „Wegen nur zehn Minuten Verspätung! Lächerlich!“

Alfredo zuckt mit den Schultern: Wartezeiten gehören zum Leben dazu. Aber er hat gelernt, dass diese Deutschen ein ganz anderes Zeitgefühl haben. Sie können einfach nicht warten… die Deutschen im Allgemeinen nicht, ihre Karrierefrauen im Besonderen nicht, und schon gar nicht ‚The Boss Helma’.

„Aber immerhin haben wir jetzt ja die Zeit, den Quartalsbericht gründlich durchzuarbeiten, nicht wahr?“ fügt Helma zuckersüß hinzu.

Alfredo stöhnt innerlich.

„Ja, natürlich“, murmelt er fatalistisch.

Diskussionen mit Helma sind absolut überflüssig, weil sie nie zu positiven Resultaten führen. Alfredo ist noch nicht allzu lange im Konzern beschäftigt, und dies ist seine erste Reise mit Helma, doch einige Dinge hat er schnell gelernt, er ist ja nicht dumm. Helma wirft sich in einen der tiefen, opulenten englischen Ledersessel und klappt ihren Laptop auf. Sie hat wieder eines dieser grauen Business-Kostüme an, dessen Rock relativ kurz ist, denn The Boss Helma spart nicht unbedingt mit ihren Reizen, auch wenn Alfredo den Eindruck hat, dass dieses eher taktische denn sinnliche Hintergründe hat. Nur gestern Abend, auf der Milonga, da haben Helmas Augen mal kurz verräterisch geglänzt. Doch selber tanzen wollte oder konnte sie dann doch nicht. Alles andere hätte Alfredo allerdings auch erstaunt. Gedankenverloren wippt Helma nun mit ihrem nylonbestrumpften Bein, der High-heel hängt nur noch an ihren Zehen.

„So eine Kacke“, murmelt Helma unterdessen. „Wer hat den diese Zahlen zusammengestellt?“

„Ja, wer wohl?“ denkt Alfredo, der sich zu ärgern beginnt. Er steht aus seinem Sessel auf, geht vor Helma auf die Knie und nimmt ihr den Schuh vom Fuß, stellt ihre Ferse auf seinen Oberschenkel und beginnt sanft ihre Sohle zu massieren. Helma schaut kurz auf, vertieft sich aber gleich wieder in ihre Lektüre. Dennoch spürt Alfredo, dass ihr Körper mit einem Mal stocksteif ist, es dauert einige Augenblicke, bis sie wieder locker lässt. Mit viel Feingefühl massiert Alfredo ihren Fuß durch, von der Ferse nach vorne zu den Zehen, deren roter Nagellack durch den Stoff der Nylons schimmert, über den Spann wieder zurück zum Knöchel, den er sacht hin und herbewegt, um ihn zu lockern. Schließlich stellt er den Fuß auf dem Teppichboden ab und nimmt stattdessen den anderen, befreit ihn von seinem Stöckelschuh und massiert auch ihn mit der gleichen Sorgfalt. Während seine Finger über ihren Fuß gleiten, schielt Alfredo diskret nach oben. Helma hat den Kopf an das Polster gelehnt und die Augen geschlossen, der Laptop liegt achtlos auf den Oberschenkeln. Alfredo lässt sich Zeit, massiert den Knöchel, bevor er sich ihre schlanke Wade vornimmt. Helma seufzt leise aber vernehmlich, und Alfredo arbeitet sich nun bis zu ihrem Knie hoch. Dort angelangt, nimmt er ihren anderen Unterschenkel und knetet auch ihn sanft durch. Helma sagt nichts, doch ihre Knie sind etwas mehr auseinander, als es von ihrer Sitzposition her sein müsste, also steht Alfredo auf und nimmt ihr den Laptop von den Schenkeln. Ohne weitere Schnörkel schiebt er Helma den kurzen Rock hoch, zwängt seine Hand unter den Bund ihrer Strumpfhose und ihres Slips und schiebt dann seine Finger nach unten über den glatten Schamhügel, bis sie zwischen fleischigen, warmen Lippen auf verräterische, aber nicht unerwartete Feuchte treffen. Während seine Finger sich nun sacht bewegen, beugt sich Alfredo über Helma, nähert sein Gesicht ihrem bis auf wenige Zentimeter. Doch Helma reagiert nicht, kommt ihm nicht entgegen.

„Was hat mein Gotan-Lehrer gesagt: Bevor sich die Chica nicht ordentlich an mich schmiegt, beginne ich nicht zu tanzen“, geht es Alfredo durch den Kopf. Er küsst Helma flüchtig auf die Lippen und lächelt dünn. „Wenn es denn kein Tanz geben soll, dann wird es eben ein Ritt.“

Er weiß jetzt, was er zu tun hat: Mit festen Griffen packt er Helma an den Oberarmen und dreht sie um, bis sie auf dem Sessel kniet, den Oberkörper auf der Sessellehne aufliegend. Helma behält die Augen geschlossen, sie ist etwa so schlaff wie eine Schlafende. Alfredo schiebt ihr den Rock bis über die Taille und zieht ihr Strumpfhose und Slip mit einem Ruck herunter. Sie hat einen ganz netten Hintern, kräftig, weiß, aber nicht zu breit, Alfredo streicht sacht darüber, bevor er ihr von hinten in den Schritt greift und ihre nasse Scham mit den Fingern reizt, bis Helma leise keucht. Dann beugt er sich vor und bohrt seine Zunge in Helmas Rosette. Sie zuckt zusammen, behält jedoch ihre Position bei, als Alfredo seine Zunge beherzt ein und aus bewegt wie einen kleinen Schwanz. Als er merkt, dass ihre Rosette zwar elastischen Widerstand bietet, aber nicht mehr völlig verkrampft ist, kniet er sich hinter Helma und schlägt seinen Schwanz ein paar Mal gegen ihre breiten Backen, bis er ganz hart ist. Dann zieht er sein Taschentuch aus der Hosentasche und stopft es Helma in den Mund, bevor er ihr sein Glied langsam in den Hintern bohrt. Helma ächzt dumpf, ihr Körper spannt sich an, Alfredo legt deshalb seine Hand zwischen ihre Schulterblätter und drückt ihren Oberkörper gegen die Sessellehne. Mit der anderen Hand packt er ihre Hüfte und hält sie fest, damit sie seinen Stößen nicht ausweichen kann, die er langsam beginnend, bald immer ausholender werden lässt. Fast unmerklich scheint Helma sich zu entspannen, ihr Ächzen wird weicher. Alfredo lässt ihren Rücken los, schiebt seine Hände stattdessen unter ihre Bluse und tastet nach ihren Brüsten, nach ihren Warzen, die schon leidlich fest sind, er zwirbelt sie zwischen seinen Fingerspitzen hin und her, bis Helma zuckt und zittert. Inzwischen kann er sich in ihrem Anus frei bewegen, sie hat jeden Widerstand aufgegeben. Mit einer Hand greift er nun wieder an ihre Scham, schiebt Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre Lippen und lässt sie dort sacht, aber immer schneller kreisen. Helma keucht nun vernehmlicher, ihr Becken zuckt, Alfredo stößt sie jetzt auch schneller, und schließlich kommt sie aufstöhnend, ihre Rosette krampft sich schubweise um Alfredos Schwanz, der sich jetzt nur noch verhalten bewegt, um ihren Höhepunkt nicht zu stören. Alfredo fühlt den Triumph, die Genugtuung, die es ihm bereitet, dass der Schließmuskel von The Boss Helma an seinem Schwanz herum melkt. Als Helma schließlich langsam erschlafft, zieht er ihn aus ihr heraus, steht auf und tritt neben die Sessellehne. Entschlossen greift er Helma in das dunkelblonde Haar, dreht ihren Kopf zu seinem Unterleib hin, zieht ihr das Taschentuch aus dem Mund und zwängt ihr stattdessen seinen Schwanz zwischen die Lippen, die sich nach kurzem Zögern schließlich öffnen. Alfredo verharrt eine Weile reglos und genießt die Bewegungen ihrer Zunge an seiner Eichel, doch dann schiebt er ihr den Schwanz tief in den Rachen hinein, so tief, dass sie zu würgen beginnt. Alfredo zieht seinen Schwanz gerade noch rechtzeitig zurück, dass sie nicht auf den Teppich kotzt, doch nachdem sie kurz verschnaufen durfte, fährt er ihr wieder in den Schlund. Helmas abgehacktes, ersticktes Würgen ist wie Musik in seinen Ohren. Wieder erbricht sie sich fast, Alfredo kann es gerade noch abfangen. Nach dem dritten oder vierten Mal laufen ihr Tränen über das ganze Gesicht, ihr Mund und ihr Kinn sind mit Rotz und Sabber bedeckt. Alfredo fickt sie jetzt regelrecht in den Mund hinein, und als sie immer schneller würgt, befriedigt er sich schließlich selbst vor ihrem Gesicht, und sie hält tatsächlich still, als er kommt, und zu Rotz und Tränen auch noch seinen Samen hinzufügt. Schwer atmend verharrt er einen Augenblick, und auch sie bleibt völlig bewegungslos, die Augen fest geschlossen. Schließlich, als er wieder zu Atem gekommen ist, dreht er sie erneut auf den Rücken, zieht ihr die Strumpfhose aus und kniet sich zwischen ihre nackten Beine. Dann beugt er sich vor, vergräbt sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und leckt ihr die Scham. Ihr Geruch, ihr Geschmack ist ihm angenehm, so gibt er sich wirklich Mühe, ihr Lust zu bereiten: Anfänglich lässt er seine Zunge ganz zart und sacht in großem Bogen um ihre äußeren Schamlippen kreisen, peinlich bemüht, ihrer Clit nicht zu nahe zu kommen, küsst und knabbert an ihren äußeren Regionen herum, und erst als er merkt, dass sie ihm den Unterleib erwartungsvoll zitternd entgegenstreckt, leckt er nachdrücklicher und zieht gleichzeitig seine Kreise enger. Tatsächlich kann er ihre Erregung nicht nur an der immer höheren Körperspannung ablesen, auch ihre Scham selbst verändert sich, sie wird immer heißer und feuchter, die Lippen werden auch prall und fleischig. Alfredo genießt die Zwiesprache mit Helmas Körper, der ihm verständiger scheint als sie selbst, genießt ihre Erregung und zieht sie in die Länge, reizt gerade so viel, dass sie nur langsam ansteigt, neckt sie immer wieder, indem er die Clit wie unabsichtlich streift, was jedes Mal eine ausgesprochen enthusiastische Reaktion bei Helma hervorruft, die inzwischen unkontrolliert zittert. Alfredo weiß, dass er nicht völlig überziehen darf, deshalb bietet er ihr dann doch einen soliden Rhythmus und zieht seine Reizung immer enger um ihre Clit. Helmas Unterleib liegt schon längst nicht mehr auf der Sitzfläche aus, Alfredo umfasst ihr Becken mit beiden Händen, damit er trotz ihrer unkoordinierten Bewegungen den Kontakt zu ihrer Scham nicht verliert. Endlich leitet er das Finale ein, indem er seine Zunge immer schneller auf Helmas Clit tanzen lässt. Sie kommt mit einem langgezogenen Schrei, der vermutlich im halben Flugplatz zu hören ist, ihr Becken zuckt wild auf und ab, und eine Menge an Feuchtigkeit überschwemmt ihre Scham. Als Helma schließlich wieder auf die Sitzfläche zurückgesunken ist, küsst Alfredo noch einmal ihren blanken Schamhügel, dann steht er auf, nimmt das Taschentuch und wischt sich damit das Gesicht ab.

Aufseufzend lässt er sich in seinen Sessel sinken und atmet tief durch. Helma liegt noch eine Weile reglos da, mit gespreizten Schenkeln und entblößtem Unterleib, dann rappelt sie sich auf, bringt ihr Kostüm in Ordnung und hastet hinaus, ohne Alfredo anzusehen, vermutlich auf der Suche nach einer Dusche.    

 

 

Versonnen betrachtet Alfredo die schlafende Helma, die auf dem Flugzeugsitz neben ihm Platz genommen hat, natürlich am Fenster.

„Sie wird nicht damit zurechtkommen“, denkt Alfredo, denn als Helma wieder aus der Dusche zurückgekommen ist, frisch gewaschen und gestylt, hat sie ihm nicht in die Augen sehen können, und ihre Mundwinkel sind wieder deutlich auf dem Weg nach unten gewesen. Jetzt, wo sie schläft, wirkt sie immerhin gelöst. Alfredo betrachtet ihr Gesicht, in dem der dauernde Stress seine ersten Furchen eingegraben hat.

„Wie kann man nur so verklemmt sein?“ fragt sich Alfredo, doch er ist weit davon entfernt, sie zu verachten oder sich ihr überlegen zu fühlen, denn sie ist immer noch, was sie ist, The Boss Helma, eine hart arbeitende und messerscharf denkende Karrierefrau.

Dennoch, sie gefickt zu haben, ist ein berauschendes Gefühl, Alfredo merkt, dass sein Schwanz schon wieder hart wird. Vorsichtig sieht er sich um. Der Transatlantikflug dauert nun schon einige Stunden, und es ist Nacht, die meisten Passagiere schlafen. Alfredo breitet die Decke über seinem Schoß aus, dann öffnet er seinen Hosenladen. Auch Helma scheint tief und fest zu schlafen, sie rührt sich nicht, als er langsam beginnt, seinen Schwanz zu reiben. Sein Blick fällt auf Helmas Hand, die locker auf der Lehne zwischen ihnen liegt.

„Ach was soll’s“, denkt sich Alfredo, nimmt Helmas Hand, zieht sie langsam und vorsichtig unter seine Decke zu seinem Schwanz und fährt mit ihr an seinem Glied sachte auf und ab. Aufmerksam beobachtet er dabei Helmas Gesicht, doch diese scheint fest zu schlafen, sie verzieht keine Miene. Alfredo seufzt leise. Eine Stewardess kommt den Gang entlang, schnell hält er inne. Gerade, als er wieder beginnen möchte, bewegt sich Helmas Hand mit sanftem Druck von selbst. Alfredo lehnt sich zurück und schließt die Augen. Helmas Bewegungen werden immer drängender, er muss sich zusammennehmen, dass er nicht laut keucht. Schließlich, als er schon fast befürchtet, dass ihm der Kopf platzen würde, kommt er mit zusammengebissenen Zähnen. Helmas Hand wird langsamer, liegt noch eine Weile auf seinem erschlaffenden Glied. Schließlich zieht Helma sie zurück, ohne die Augen zu öffnen. Sie dreht ihren Kopf zur Kabinenwand und scheint weiterzuschlafen.

Alfredo betrachtet sie noch eine Weile, dann schließt auch er die Augen.

Auf eine Art mag er Helma, ja, sie imponiert ihm. Aber dennoch wird er sich eine neue Stelle suchen.

Seine Chefin fickt man einfach nicht ungefragt in den Arsch.  

 

 

 


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